June Cocó
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June Cocó

Sie hat die angedüsterte Eleganz des einstigen „It-Girls der Existenzialisten", Juliette Gréco, und Johnny Cash klingt auch oft durch. Doch June Cocó als ein chansonträllerndes Cowgirl abzustempeln wäre weit gefehlt. Die Songwriterin aus Leipzig hat viele Inspirationsquellen: Nina Simone, Randy Newman, Tom Waits oder Bob Dylan sind einige. Zu hören kriegt man auf ihrem Debüt „The Road“ feine und kantigere Töne wie Noise, Dreampop oder Ambient, denen stets ein schöner Schuss Vintage anhaftet.

Feine fragile Töne schweben während des Konzertes auf psychedelischen Klangwolken und öffnen den Blick zum Horizont. Wie ein futuristischer Italowestern kommt dazu ihre Musik daher. Mühelos changiert sie zwischen musikalischen Stimmungen: Ein nachdenkliches Harmonium, ein altes Bar-Piano, satte Gitarren und Country-Sounds werden zusammengehalten von der Stimme, die mal melancholisch über allem schwebt und mal energisch nach vorne prescht. Als Klavier spielende Sängerin hat sich June Cocó durch diverse Bars in die Ohren der faszinierten Zuhörer gespielt. Ihre Suche nach anderen Bezugsrahmen als Jazz, Pop und Klassik hat sie dahin geführt, wo sie sich wohlfühlt: Im Kontakt zum Publikum, das sie abholen und in Stimmungen versetzen kann; das sie

spielerisch in andere Tempi und Klangfarben entführt.

Adresse:
Bernburger Straße 9, 06108 Halle
Nächster Termin:
28.04.2018, 21.00 Uhr
 
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