„Literarisches Quartett: Romane und Erzählungen des 18. Jahrhunderts“

„Literarisches Quartett: Romane und Erzählungen des 18. Jahrhunderts“

Das 18. Jahrhundert steht für Aufklärung und Pietismus, den Sturm und Drang und die beginnende Klassik, für neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Entdeckungen, für Fortschritt, religiöse Toleranz und Mündigkeit, für eine Informations- und Medienflut und: für eine neue Lesekultur. Auf dem Buchmarkt des deutschsprachigen Raums erschienen damals so viele Titel wie nie zuvor. Und es gab eine ganze Reihe europaweit gelesener Bestseller, die die Gemüter bewegten, darunter Daniel Defoes Robinson Crusoe, Voltaires Candide oder auch Goethes Die Leiden des jungen Werthers, die ein regelrechtes Wertherfieber auslösten. Was sagen uns Romane und Erzählungen des 18. Jahrhunderts heute? Können wir sie unvoreingenommen wie Neuerscheinungen lesen? Welche Überraschungen bieten heute vergessene Titel aus dieser Zeit? Begleitend zur Sonderausstellung der

Franckeschen Stiftungen »Einladung ins 18. Jahrhundert. Bücherwelten digital erleben« unterhalten sich über diese Fragen und ihr „Lieblingsbuch“ aus dem 18. Jahrhundert im Literarischen Quartett:

Dr. Katrin Schuhmacher (MDR Kultur), Dr. Ute Pott (Gleimhaus Halberstadt), Johanna Wildenauer

(Institut für Germanistik Halle) und Alexander Suckel (Literaturhaus Halle).

Adresse:
Bernburger Straße 8, 06108 Halle
Nächster Termin:
28.01.2022, 19.00 Uhr
 
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Marktplatz 13 
06108 Halle (Saale)

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Wussten Sie, dass… der hallesche Arzt Johann Friedrich Struensee 1767-1772 Leibarzt des dänischen Königs Christian VII. und 1770-1772 der mächtigste Mann und führende Reformer Dänemarks war?
 
 
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