Nennt mich Esteban
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Nennt mich Esteban

Die Szenen dieses Erzählbands umkreisen den

Schmerz über den zu frühen Tod der Mutter. Sie

wächst mit den vier Großeltern – allesamt eindrückliche

Charaktere – und einem trinkenden

Vater auf, bis die Belagerung Sarajevos die Familie

zerteilt. Die Mutter taucht in Familienlegenden

und Erzählungen der Erwachsenen auf,

in kindlichen Phantasien, als Lied aus dem Radio

oder Geruch in der Erinnerung an die zahlreichen

Friedhofsbesuche mit den Großeltern.


Lejla Kalamujić, geb. 1980 in Sarajevo, wo sie auch

heute wieder lebt, ist eine Autorin, die sich in der

Region des ehemaligen Jugoslawien offen als queer,

lesbisch und feministisch äußert und positioniert.

gilt.


Eine Veranstaltung im Rahmen von >>Halle liest mit!

Adresse:
Große Ulrichstraße 51, 06110 Halle
Nächster Termin:
15.03.2020, 20.00 Uhr
 
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Marktplatz 13
06108 Halle (Saale)

Tel.: 0345 1229984

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