Projekte

Zielgerichtete Vielfalt

Das Aufgabenspektrum umfasst Tourismus-, Wissenschafts-, City- & Eventmarketing. Dementsprechend bunt gestreut sind auf den ersten Blick die unterschiedlichen jahresübergreifenden Projekte. Eine Auswahl ist hier dargestellt. Aber: Alles, was wir tun ist einer Markensäule und damit einer klaren Zielsetzung unterworfen. "Event, Event - ein Lichtlein brennt" ist damit tabu. 


Ideenwettbewerb für Neubau und Betrieb fester Markthütten

Umgestaltung des Marktplatzes Halle (Saale)

Im Rahmen der Zukunftswerkstatt Marktplatz war die optische Aufwertung und Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf dem Marktplatz ein viel diskutiertes Thema. Das Thema regionales Genießen, Kulinarik und Verweilqualität inmitten des historischen Ensembles des Marktplatzes wird für die Besucher sowie die Einwohner der Stadt immer wichtiger und diesem Bedürfnis will das Stadtmarketing Halle (Saale) entsprechen.

Aus diesem Grund soll eine Aufwertung des Wochenmarktes mit dem Bau und Betrieb fester Markthütten geprüft werden. Die wichtigsten Eckdaten zur Teilnahme am Ideenwettbewerb finden Sie hier:

Inhalt und Adressaten

Die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH führt einen Ideenwettbewerb rund um den Bau und bzw. oder Betrieb von festen Markthütten im Bereich des oberen Marktplatzes durch.
Dieses Verfahren soll Antwort auf die Frage geben, ob private Unternehmen, (im Folgenden Interessenten genannt) den Bau und Betrieb der Hütten übernehmen könnten.

Angebotsabgabe und Ansprechpartner

Die Interessenten werden gebeten, ihre Interessenbekundung in deutscher Sprache bis spätestens 06. November 2019 schriftlich an folgende Adresse zu richten:

Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH
Marktplatz 13/Marktschlösschen
06108 Halle (Saale)

oder per Email an: info@stadtmarketing-halle.de

Die Abgabe hat schriftlich und unterschrieben auf dem Postweg oder per Mail an den o. g. Adressaten zu erfolgen.
Die kompletten Ausschreibungsunterlagen zum Ideenwettbewerb finden Sie hier:

Download Ausschreibungsunterlagen

Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Ideen und Gestaltungsvorschläge!


Verliebt in Halle-Mobil

Unser "Verliebt in Halle-Mobil" wird unter der Kampagne "Verliebt in Halle" den gesamten September 2019 in Halle öffentlich wirksam unterwegs sein.

Initiativen und Vereine, welche unser Label mittragen und ihre Sympathie für die Stadt bekunden möchten und so eine breitere Öffentlichkeit erreichen können, sind herzlich eingeladen, sich bei der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH für die Teilnahme an der Aktion "Verliebt in Halle-Mobil" zu bewerben. Je nach Verfügbarkeit steht das Mobil vom 01. bis zum 30. September 2019 im Zeitraum von 14:00 bis 18:00 Uhr bereit.

Sie wollen wissen, wo unser Mobil unterwegs ist? Besuchen Sie unsere Facebook-Veranstaltung und kommen Sie vorbei!

Das „Verliebt in Halle-Mobil“ ist in Halle unterwegs.


Halle und die Moderne - Audiowalk Feininger

Unter dem Motto "Die Welt neu denken" begeht Deutschland in 2019 ein Festjahr anlässlich des Jubiläums '100 Jahre Bauhaus'. Auch in Sachsen-Anhalt wurden an vielen Orten und Institutionen Ideen der Moderne entwickelt und erprobt.
Halle (Saale) zeichnet sich nicht nur durch die vielfältigen Orte modernen Bauens aus wie u.a. Brücken, Verwaltungs- und Verkehrsbauten sowie Siedlungsarchitektur, sondern auch durch kulturelle Trümpfe nach der Jahrhundertwende. Die Moritzburg, Ende des 15. Jahrhunderts als Residenz der Magdeburger Erzbischöfe errichtet, ist heute eines der wichtigsten deutschen Kunstmuseen für die Klassische Moderne. Hier hatte zwischen 1929 und 1931 der Bauhausmeister Lyonel Feininger im Torturm sein Atelier, in dem er den Zyklus seiner Halle-Bilder schuf.

„Halle is the most delightful town!“ diesen freudigen Ausruf sandte kein Geringerer als der berühmte Bauhaus-Meister Lyonel Feininger (1871 – 1956) am 21. Mai 1929, nur wenige Tage nach seiner Ankunft in Halle, an seine Frau Julia nach Dessau.
Alois J. Schardt, Direktor des halleschen Kunstmuseums in der Moritzburg, hatte bereits 1928, nach einer durch ihn in der Kapelle der Neuen Residenz organisierten Feininger-Ausstellung, zwei Bilder des Malers erworben. Nun wollte er den Künstler im Auftrag des Bürgermeisters gewinnen, eine Ansicht der Saalestadt zu malen, die als Geschenk für das Oberpräsidium in Magdeburg bestimmt war. Die Aussicht auf ein Atelier im obersten Geschoss des Torturmes der Moritzburg lockte Feininger nach Halle.
Mit großer Entdeckerfreude erkundete er mit Skizzenbuch und Fotoapparat die Strukturen der Stadt und verschaffte sich damit die Grundlage für die zwischen 1929 – 1931 insgesamt elf entstandenen Gemälde. Daneben hat er auch zahlreiche Fotografien und Zeichnungen angefertigt. Drei der elf Gemälde sind heute in der Dauerausstellung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) ausgestellt.

Der individuell nutzbare Audiorundgang, ein akustisches und visuelles Informationssystem in englischer und deutscher Sprache, bietet die Gelegenheit, entlang einer attraktiven Altstadtroute die historischen Perspektiven der elf Feininger-Gemälde in der heutigen Stadt einzunehmen. Er informiert über den Künstler und dessen Leben und Schaffen in Halle, besonders mit Blick auf die Zeit der Moderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus werden stadtgeschichtliche Informationen vermittelt. Neben Informationsstelen an markanten Stellen im Stadtgebiet gibt es ergänzende Informationen in einer Begleitbroschüre. Und wenn Sie mögen, begleitet Sie die Feininger-App multimedial bei diesem Rundgang. Hier möchten wir Ihnen unbedingt den integrierten szenischen Audiowalk ans Herz und auf die Ohren legen.

Kostenlos downloaden:

Der „Audiowalk Feininger“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) zusammen mit Studierenden des Masterstudienganges Angewandte Medien- und Kulturwissenschaften der Hochschule Merseburg. Weitere Projektpartner sind die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH sowie der Freunde und Förderer des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) e.V.
Das Projekt wurde ermöglicht durch:

Logo EFRE

Kulturhäuptlinge für Halle

Mit sieben farbigen Federn – symbolisch für die sieben Kultur- und Wissenschafts-Anführer der Händelstadt Halle – präsentieren sich die Kulturhäuptlinge. Halles führende Einrichtungen aus Kultur, Bildung und Wissenschaft umfassen die Stiftung Händel-Haus, die Franckeschen Stiftungen, das Kunstmuseum Moritzburg, das Landesmuseum für Vorgeschichte, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Kunsthochschule Burg Giebichenstein sowie die Theater, Oper und Orchester GmbH Halle. Gemeinsam stehen sie für die Marke „nur bei uns“. Die aktive Kooperation, gebündelte Budgets und das kollektive Marketing-Know-how zur nationalen Vermarktung ermöglichen dem Kultur- und Wissensnetzwerk erst den Werbeauftritt, die Schlagkraft und die Aufmerksamkeit, die einzelne Einrichtungen allein nicht erreichen könnten.

ww.nurbeiuns.de


Wissenschaftsmarketing

Das für das „Jahr der Wissenschaft 2012“ entstandene Netzwerk zwischen der Stadt Halle (Saale), der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) sowie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) schreibt die Internetplattform www.wissenschaft-in-halle.de die Kooperation fort. Das Wissenschaftsmarketing bekommt durch die Neustrukturierung des Dienstleistungszentrums Wissenschaft und Wirtschaft einen Fokus innerhalb der halleschen Stadtverwaltung. Darüber hinaus investiert die SMG in Kooperation mit dem Hochschulmarketing der MLU in eine Vielzahl an Projekten, die auf die Akquise von Neustudierenden, deren Betreuung in Halle und im besten Fall auf die Gewinnung von Neu-Hallensern abzielen.

Stadtführung zum Hochschulinformationstag
Zum Hochschulinformationstag stellt das Stadtmarketing allen Studieninteressierten die Händelstadt Halle via kostenloser Stadtführung zu Fuß oder per Bus vor. Außerdem wird den auswärtigen Gästen kostenfreies Parken in direkter Campusnähe auf dem Friedemann-Bach-Platz ermöglicht.

Lange Nacht der Wissenschaften
Jedes Jahr wird die Bewerbung der „Langen Nacht der Wissenschaften“ mit der Plakatierung an Mastrahmen und in Dreieckaufstellern unterstützt. Zudem liefert das Stadtmarketing einen jährlich wechselnden inhaltlichen Beitrag auf dem Friedemann-Bach-Platz. 

„Welcome Day“ auf dem Laternenfest
Seit 2010 organisieren die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Stadtmarketing jährlich zum Laternenfest erfolgreich den „Welcome Day“. Zum schönsten Volksfest Mitteldeutschlands können sich Studieninteressierte auf und vor dem Fahrgastschiff „MS Händel I“ sowie in der großzügigen hallesaale*-Lounge am Saaleufer über Studien- und Wohnungsangebote informieren. Städtische Wohnungsgesellschaften und -unternehmen sowie das Studentenwerk Halle präsentierten ihre Angebote für Studenten.

„Welcome Bags“ 
In der ersten Studienwoche im Oktober verteilen Universität und Stadtmarketing an alle Erstsemester „Welcome Bags“ als Willkommensgruß der neuen Wahl-Heimat. Die Tasche ist gefüllt mit Nützlichem und kleinen Snacks durch Beigaben hallescher Partner aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft.

www.wissenschaft-in-halle.de


Stadt am und im Fluss

Laternenfest - schönstes Volksfest Mitteldeutschlands

Die Stadt Halle (Saale) ist Veranstalter des Laternenfestes. Die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) setzt die Werbekampagne für das schönste Volksfest in Mitteldeutschland um und positioniert das Laternenfest als Besuchsziel.

Dazu gehören Plakatierungen, Anzeigenschaltungen, die Erstellung einer Veranstaltungsbroschüre mit der entsprechenden Akquise von Werbe- und Medienpartnern, die Sponsorenbetreuung, die Bereitstellung der hallesaale*-Lounge als Info-Servicepunkt zum Laternenfest sowie die touristische Vermarktung des Volksfest-Wochenendes im Segment Aktiv- und Wassertourismus mit dem Fokus „Leben am Fluss“.

Noch nie war die mediale Strahlkraft so groß aufgrund der aktiven Beteiligung  eines sinnvollen Medienpartner-Mixes mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und der Mitteldeutschen Zeitung (MZ). Das Vermarktungskonzept wurde neu konzipiert. Das Laternenfest-Programm wird als Zeitungsbeilage in einer Auflage von 170.000 Exemplaren veröffentlicht. Die Auflage der Broschüre hat sich somit versechsfacht und wird wesentlich breiter in die Region verteilt.

www.laternenfest.halle.de

Projektunterstützung: Stadt Halle (Saale) mit sämtlichen Veranstaltungspartnern, Medienpartner Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) und Mitteldeutsche Zeitung (MZ), Förderverein Pro Halle e.V., Saale-Anrainer, wassertouristische Anbieter

Wassertourismus in Halle mit Skipper und Nutria

Auf 28 Flusskilometern in Halle fließt die Saale sehr ursprünglich u.a. durch geschützte Auenlandschaften und Naturschutzgebiete. Perfekte Voraussetzungen für die Entwicklung eines naturnahen, touristischen Wasserwander-Reviers. Die Auswahl an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung auf dem Wasser ist groß : vom Wassertreter, Ruder- und Motorboot bis zum Saale-Kringel und Motorschiffen.

Deutschlands erste offizielle Flussschwimmstrecke mit Badestrand ist an der Saale in Halle. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Halle (Saale), Saale-Anrainern und politischen Netzwerken wird  die Infrastruktur wie Steg- und Slipanlagen, Tankstellen und weiteren Serviceangeboten an der Saale in Halle stetig ertüchtigt.

Die geführte „Flottillenfahrt zum Laternenfest“ von Calbe nach Halle erfreut sich jedes Jahr großer Nachfrage. Hier werden Gäste über den Wasserweg nach Halle eingeladen. Etwa 70 Flusskilometer werden auf der sechstägigen Tour von den Flottillengästen zurückgelegt. Das Ziel: am Bootskorso mit Feuerwerk teilnehmen und eines der schönsten Volksfeste an der Saale exklusiv auf dem Fluss genießen.

Projektunterstützung: Förderverein Pro Halle e.V., Stadt Halle (Saale), wassertouristisches Netzwerk an der Saale in Halle und der Region,  Saalestammtisch

www.wassertourismuskonzept.halle.de


Tourismus

Touristisches Portfolio

Um die mehr als 1.200-jährige Stadt an der Saale zu entdecken und zu erleben, bietet das Stadtmarketing Halle mehr als 40 thematische Stadtführungen. Bis zu sechs Stadtführungen werden dem Halle-Gast täglich geboten. So lässt sich der wundervolle Blick über die Stadt von den Hausmannstürmen genießen oder gemeinsam mit anderen Nachtschwärmern das abendliche Halle entdecken. Alle touristischen Angebote werden in aktuellen Broschüren beworben.   

  • Stadtführungen
    Viermal pro Jahr publiziert das Stadtmarketing eine Broschüre zu Stadtführungsangeboten für Individual- und Gruppenreisende. Der knapp 30-seitige Folder informiert über Termine und Preise der Führungen, es werden Verkaufsschlager der Tourist-Information vorgestellt und die vierteljährliche Terminübersicht gibt einen Überblick zu den insgesamt ca. 300 Angeboten. 

  • Halle an einem Tag
    Dieser kleine Stadtführer bietet einen ersten Überblick über die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Händelstadt. Er lädt ein zu einem Bummel durch die Händelstadt entlang vorgeschlagener Stationen. Die Broschüre ist in sieben Sprachen (deutsch, englisch, spanisch, französisch, russisch, niederländisch, chinesisch) erhältlich und mit einem deutschen Audioguide verfügbar. Mittels QR-Codes kann der Zuhörer ganz bequem von der Parkbank aus seine eigene Stadtführung zusammenstellen und wird auf einer amüsanten Zeitreise begleitet von Kardinal Albrecht und dem jungen Georg Friedrich Händel.

  • Hallunken-Schunkel
    Bequem und komfortabel Halle zu entdecken, ermöglicht eine Rundfahrt mit der Hallunken-Schunkel. Hierin finden 72 Personen Platz. Auf vier Routen werden Halles Sehenswürdigkeiten gezeigt, die Touren dauern 35 Minuten bis eine Stunde. Das Highlight ist ein Panorama-Dach, welches sich bei schönem Wetter öffnen lässt. 

 Weitere Broschüren zum Download finden Sie hier:

Touristische Messen

Auf bis zu 15 Messen und Reiseworkshops wirbt die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) pro Jahr, um überregionalen und internationalen Reiseveranstaltern Halle als lohnenswertes Städtereiseziel vorzustellen.

Touristische Messehöhepunkte sind die Teilnahme an der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) im März, der RDA-Workshop in Köln im Juli – sowie Werbeauftritte an hochwertigen Reiseworkshops mit europäischen Reiseeinkäufern der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Diese finden in jährlich wechselnden europäischen Städten  statt. Immer mit im Gepäck sind die „Kulturhäuptlinge Halles“ – entweder direkt als Messepartner vor Ort oder über die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH per Kampagnen-Betreuung aktiv beworben. Die touristischen Zielmärkte für kulturaffine Städtereisende definiert die SMG in Deutschland, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, Dänemark sowie Russland.  

Projektunterstützung: Netzwerk Kulturhäuptlinge Halle,  Partner aus dem Beherbergungs- und Gaststättengewerbe, SMG-Netzwerk von Kultur- und Freizeiteinrichtungen Halles und der Region, Landes- und Regionalmarketing                


Vermarkter des Halleschen Weihnachtsmarktes

Veranstalter des Halleschen Weihnachtsmarktes ist die Stadt Halle (Saale), Vermarkter die SMG und im Zuge dessen entwickelte und betreut sie auch die begleitende Werbekampagne mit den niedlichen Rentieren „Finni und Rudi“.  

Die Finni- und Rudi-Weihnachtsmarkttassen mit wechselnden Rentier-Motiven und Farben sind das beliebteste Mitbringsel von Halles Weihnachtsmarkt und haben Sammlerstatus, nicht nur unter Rentierfreunden.

In der Weihnachtsmarkt-Broschüre geben Finni und Rudi Ausflugs- und Veranstaltungstipps für die Adventszeit in der Händelstadt Halle (Saale) und laden zum Besuch ein. Die kostenlose Broschüre bündelt  mehr als 250 Familienangebote  mit ca. 80 Partnern aus Halle und der Region. 

Das Finni- und Rudi-Merchandise-Sortiment wird stetig erweitert und ist in der Tourist-Information Halle (Saale) und im Online-Shop erhältlich. Der Finni-und- Rudi-Adventskalender ist natürlich mit Schokolade der Halloren Schokoladenfabrik Halle AG, der deutschlandweit ältesten Schokoladenfabrik, gefüllt. Übernachtungs-, Kultur- und Freizeitgutscheine verbergen sich als Mehrwert in den Innentürchen des Kalenders – als Anreiz für einen Besuch der Händelstadt auch nach dem Weihnachtsmarkt.        

www.weihnachtsmarkt.halle.de

www.facebook.com/FinniundRudiausHalle


Georg Friedrich Händel

1685 in der Saalestadt Halle geboren, sind Leben und Werk von G. F. Händel noch heute im kulturellen Leben der Stadt verankert. Seine Werke gehören seitdem ununterbrochen zum Aufführungsrepertoire und machen die Händel-Festspiele zu einem Anziehungspunkt für internationale Stars der Barockmusikszene und Besucher gleichermaßen. Aber nicht nur bei den Händelfestspielen kann man Händel erleben, das Stadtmarketing Halle bietet außerdem thematische Führungen sowie eine große Auswahl an Merchandise-Artikeln an.

Pünktlich zu den Händel-Festspielen 2015 sind sechs neue Händel-Souvenirs in der halleschen Tourist-Information sowie an den mobilen Halle-Infoständen zu den Festspielkonzerten erhältlich. Der poppige Graffiti-Händel mit Sonnenbrille und Regenbogen – ein Motiv der Händel-Serie „Graffiti grüßt Georg“ der Freiraumgalerie – schmückt mit Händel-Sprüchen verschiedene Merchandise-Artikel. Diese sind neben vielen weiteren im Online-Shop des Stadtmarketings Halle und in der Tourist-Information erhältlich. 

Hier geht es zum Shop


Luther 2017

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther, der Überlieferung nach, an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Dieses Reformationsjubiläum 2017 wird  – anders als alle Luther- und Reformationsjubiläen bisher – in globaler Dimension begangen und rückt Mitteldeutschland als „Lutherland“ besonders in den Blickpunkt von 300 Millionen protestantischen Christen. Von Feuerland bis Finnland, von Südkorea bis Nordamerika zeugen weltweite internationale Projekte wie Wanderausstellungen, Chorreisen, internationale Stiftungskooperationen und Kongresse, Reiseveranstalter- und Pressereisen vom internationalen Engagement zu Ehren dieses Ausnahmejubiläums.

Das Reformationsjubiläum gibt die einmalige mediale Chance, den Bekanntheitsgrad Mitteldeutschlands weltweit zu stärken und das Kernland und die Keimzelle der Reformation in den touristischen Fokus zu nehmen. Dafür entwickelt die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) stetig touristisches Material und Reiseangebote. So schaffte sie sich Presse- und touristische Netzwerke, um gastfreundliche Angebote für die Lutherfreunde weltweit bereitzuhalten. 2017 gibt den Startschuss für den Luthertourismus nach Deutschland.

www.luther2017.de

Projektunterstützung: Kirchenkreis Halle-Saalekreis, Franckesche Stiftungen zu Halle, Kulturhäuptlinge Halles – nurbeiuns.de, Staatliche Geschäftsstelle Luther 2017, Wege zu Luther, Luther TourComm Germany,  Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT), Investitions- und Marketing Gesellschaft mbH (IMG), Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM), Reformationsjubiläum e.V., Lutherstadt Eisleben, „Zentrum Taufe Eisleben“


Auf dem Weg zu UNESCO

Was verbindet den Kölner Dom mit den Pyramiden Ägyptens, die Lagunen Venedigs mit der Inkastadt Machu Picchu oder den Grand Canyon mit dem Wattenmeer? Es sind beeindruckende Zeugnisse vergangener Kulturen, künstlerische Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften, die den Titel UNESCO-Welterbe tragen dürfen und somit unter besonderen, internationalen Schutz gestellt sind.

Auch mitten in Halle könnte es eine Welterbe-Stätte geben. Vom Welterbe-Titel würden auch viele Impulse für die Stadt ausgehen. Seit 1998 standen die Franckeschen Stiftungen auf der Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe und wurden von der Bundesrepublik Deutschland für das UNESCO-Weltkulturerbe nominiert. Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe unterstützte die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH die Franckeschen Stiftungen mit einer Vielzahl von gemeinsamen Projekten und Werbemaßnahmen.

So wurde ein knallig rotes Wohnmobil aus den 60er Jahren zu einem rollenden Fotostudio umgebaut. Das Welterbe-Mobil ging 2015 auf Tour und sammelte Unterstützerfotos mit der typischen "Francke-Geste" – dem himmelwärts gerichteten Fingerzeig des Stiftungsgründers - orientiert an dem Denkmal August Hermann Franckes.

Das Kuratorium der Franckeschen Stiftungen hat in seiner Sitzung am 7. Januar 2016 nach enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt beschlossen, den Antrag der Franckeschen Stiftungen um Aufnahme in das UNESCO-Welterbe zurückzuziehen. Damit genießt die Schulstadt August Hermann Franckes wieder den Tentativstatus und der Antrag kann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal eingereicht werden.

www.francke-halle.de

www.flickr.com/photos/hallesaale

UNTERKÜNFTE SUCHEN

Urlaubsziel: Halle (Saale) und Umland
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Wussten Sie, dass… Halle mit der Marienbibliothek die älteste evangelische Kirchenbibliothek ihr eigen nennt?
 
 
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